Eine Auswahl veröffentlichter Artikel (Print und Online):
- Abschottung ist der falsche Weg. Im amerikanischen Wahlkampf ist Migration ein Topthema. Im Gespräch mit der Netzeitung warnt die Chicagoer Soziologin Saskia Sassen davor, Zäune zu bauen. Der Westen sei ohne Migranten gar nicht überlebensfähig
Netzeitung, 7.11.2006
- Bush kann seinen Kurs nicht mehr halten. Irak-Desaster und Sex-Skandal: Bei den Kongresswahlen am 7. November könnten die US-Republikaner ihre Mehrheit an die Demokraten verlieren. Präsident Bush ist längst von seinem Motto «Kurs halten» abgekommen
Netzeitung, 27.10.2006
- Obama-mania in Amerika. Der schwarze US-Senator Barack Obama ist der Shooting-Star der Demokraten: jung, eloquent und populär. Wird er der nächste amerikanische Präsident?
telepolis, 25.10.2006
- Eine Verschwöung, die keine ist. In den USA werden Verschwörungstheorien zum 11. September immer populärer: Das WTC wurde gesprengt, ins Pentagon flog gar kein Flugzeug? Wissenschaftler kontern jetzt mit harten Fakten
Netzeitung, 7.9.2006
- Die große Lüge. Antisemitische Verschwörungstheorien rund um 9/11
Jüdische Allgemeine, 7.9.2006
- Aus der Ferne, so nah. Chicago: Jüdische Organisationen unterstützen Israel - an einem Abend wurden 800.000 Dollar gespendet
Jüdische Allgemeine, 24.8.2006
- Die Darstellung des Unfassbaren. Nach einer fünfjährigen Schamfrist wird der amerikanische Film explizit. Der Kinostart von Oliver Stones “World Trade Center” ruft in den USA den Schrecken des 11. September in Erinnerung und erntet viel Zustimmung
Netzeitung, 14.8.2006
- Ideeller Überbau. Die Fußball-WM und die Werbekampagne für Deutschland
telepolis, 22.3.2006
- Die hartnäckigste Lügengeschichte der Welt. “Die Protokolle der Weisen von Zion” gelten als Mutter aller Verschwörungstheorien. Der letzte Comic des Großmeisters Will Eisner erzählt die Geschichte dieser erfundenen Hetzschrift. Und davon, warum ihr immer wieder geglaubt wird
Netzeitung, 9.11.2005
- Von Mücken und anderen Saugern. Eine antiamerikanische Karikatur der Zeitschrift “metall” stößt auf heftige Kritik
Jüdische Allgemeine, 19.5.2005
- Rothschilds, Rockefeller und die Aliens. Noch drei Jahre nach den Terroranschlägen sind krude Verschwörungstheorien zum 11. September der Renner. Sie scheinen die Welt zu erklären und reproduzieren alte Feindbilder
Netzeitung, 10.9.2004
- Wolfowitz und die jüdischen Spione. Antisemitische Verschwörungstheorien haben seit dem 11. September 2001 Konjunktur
Jüdische Allgemeine, 9.9.2004
- Pop meets nation. Das Duo Paul van Dyk/Peter Heppner propagiert eine neues deutsches “Wir-Gefühl”
telepolis, 24.8.2004
- Der neue, alte Judenhass. Nach der Berliner Antisemitismus-Konferenz der OSZE: Europa nimmt die neue Konjunktur des Judenhasses allmählich zur Kenntnis und sagt dem Antisemitismus den Kampf an. Ob den guten Vorsätzen Taten folgen werden, bleibt aber fraglich
Netzeitung, 30.4.2004
- Der Vorreiter. Der FDP-Politiker Jürgen W. Möllemann hatte sich und seine populistischen Ausfälle zuletzt nicht mehr im Griff. Nun steht er im Abseits. Doch der Antisemitismus-Streit hat gezeigt, dass seine Positionen weit verbreitet sind
haGalil online, 11.11.2002
- Mit dem Baukasten zum Job. Lebenslanges Lernen hat in Deutschland faktisch noch wenig Stellenwert. Kurse im Modulsystem sollen nun den Anforderungen des Einzelnen wie des Arbeitsmarkts gerechter werden
Freitag vom 6.7.2001
- New Betriebsrat. In der New Economy geht alles etwas schneller. Der gerade gewählte Betriebsrat des Internet-Unternehmens “Pixelpark” steht schon vor der ersten Bewährungsprobe
Freitag vom 25.5.2001
- Die Pixel tanzen aus der Reihe. Die Aufbruchsstimmung bei Pixelpark hat Risse bekommen, die Belegschaft schaffte sich einen Betriebsrat. Ein Ereignis, das Signalwirkung in der New Economy haben dürfte
Netzeitung, 15.5.2001
- Rechtslage: Scheinselbstständigkeit. Das Gesetz der Bundesregierung ist ein zahnloser Tiger. Die meisten Freiberufler werden immer noch als Selbstständige anerkannt
Net-Business vom 24.7.2000
- Night on Earth: Taxifahren in Berlin. Bevor PhilosophiestudentInnen Taxi fahren dürfen, müssen sie erst mal die Schulbank drücken. Die Berliner Ortskenntnisprüfung ist naturgemäß die härteste in Deutschland. Die Durchfallquote liegt bei einem Drittel
taz, die tageszeitung vom 21.7.2000
- Gesucht: Onlinehändler. Die E-Commerce-Branche boomt in Berlin. Gefragt ist Expertenwissen, doch wer bildet das Personal aus? An der Hochschule der Künste entsteht ein neuer Studiengang
taz, die tageszeitung vom 19.5.2000
- Weiterbildungsmodell mit Pfiff. Konkurrenzfähig durch Jobrotation
Der Tagesspiegel vom 9.4.2000
- Gerüstet für Sorbonne oder Oxford. Um den Weg ins Ausland schon in der Studienzeit zu erleichtern, bieten einige deutsche Schulen Hochschulzugangsberechtigungen im Doppelpack an. Zum Abitur gesellen sich das Baccalauréat oder das IB
taz, die tageszeitung vom 8.4.2000
- Gründlich gründen. Website-Tipp
Net-Business vom 21.2.2000
- Ende des Wachstums ist nicht in Sicht. Der Bedarf an Weiterbildung wächst stetig. Zahlreiche Bildungsinstitute bieten in Berlin ihre Dienste an
taz, die tageszeitung vom 28.1.2000
- Die Opfer der Einfallslosigkeit. Millionen von Geschenken wechseln jährlich den Besitzer - mal mehr, mal weniger gelungene…
taz, die tageszeitung vom 11.12.1999
- Schnüffeln in Badezimmern. Die VerkäuferInnen sind oft die letzte Rettung für hoffnungslos Suchende. Was aber fällt den Dienstleistungsengeln selbst zum Fest ein?
taz, die tageszeitung vom 11.12.1999
- Wohnklos zu Privateigentum. Preiswerte Studentenbuden sind in Berlin rar geworden. Wer etwas Geld lockermachen kann, hat jetzt eine Alternative: Den Erwerb einer landeseigenen Bestandswohnung
taz, die tageszeitung vom 4.12.1999
- Modernes Officemanagement. Professionalität im Sekretariat
Der Tagesspiegel vom 7.11.1999
- Auf dem Sofa in die Zukunft. Die mediale Entwicklung schreitet ungebrochen voran. Dennoch beklagen Unternehmen nach wie vor einen Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften - da hilft nur Weiterbildung
taz, die tageszeitung vom 22.10.1999
- Mogeln riskant. Hausarbeiten im Netz
taz, die tageszeitung vom 8.10.1999
- Branche mit Chance. Neue Medien brauchen neue Fachleute. Einige Universitäten reagieren und bieten maßgeschneiderte Studiengänge an. 136 gibt es bundesweit
taz, die tageszeitung vom 8.10.1999
- Besiegt. Im Kosovo-Krieg agierten die deutschen Medien als Gehilfen der Nato. Sie verbreiteten Demagogie und Propagandab
blatt 3/1999
- Ein Rechtspopulist mischt Europa auf. Die Beteiligung der „Freiheitlichen” (FPÖ) an der österreichischen Regierung hat die halbe Welt in Aufregung versetzt
blatt 3/1999
- Schrecklich schöne Evergreens. Musik an der Uni: Michael steht auf a capella, Birgit spielt die erste Geige, und die Berlingelaszlos parodieren Schlager, Kabarett, Chansons
taz, die tageszeitung vom 9.4.1999
- Virtuelle Studenten. Studentische Homepages sind im Kommen. Manchmal stößt man auf kleine Juwelen
taz, die tageszeitung vom 9.10.1998
- Wandeln auf den Spuren von Lenné
Berliner Morgenpost vom 31.8.1998
- Fledermäuse: Plattenbauten als Quartier. Naturschutzbund zählte 1000 Tiere in einem Hochhaus - Alle Arten stehen auf der Roten Liste
Berliner Morgenpost vom 28.8.1998
- Ein General für alle Fälle. Innensenator Jörg Schönbohm auf Feldzug gegen die Demonstrationsfreiheit
blatt 1/1998
- Flucht nach vorn. Immer mehr Weiterbildungsträger in Berlin kämpfen ums Überleben, zum Beispiel der Kreuzberger Verein ‘denkste’
taz, die tageszeitung vom 30.5.1998
- Choco-Blops und Albrecht-Kaffee. Einkaufen mit studentisch-magerem Geldbeutel, da heißt es manchmal tapfer sein. Und wo ist es am günstigsten, bei Aldi, Penny oder Lidl?
taz, die tageszeitung vom 3.4.1998
- Kreativität und Technik. Werbe- und MedienherstellerInnen sind immer mehr gefragt
taz, die tageszeitung vom 31.3.1998
- Der Staat rüstet um. Ein Kommentar zu den Kürzungen im Sozialbereich
blatt 2/1997
- Lustbetont und egoistisch. Die studentische Protestkultur ist auf dem Nullpunkt. Wer auf dem Arbeitsmarkt bestehen will, braucht kurze Studienzeiten, viele Praktika, Bestnoten. Da sinkt der Elan, auf die Straße zu gehen
taz, die tageszeitung vom 10.10.1997
- Malochen für elf Mark. Jeder zweite Studierende muss sich seinen Lebensunterhalt mit Jobben verdienen. Aber einen guten Job zu finden wird immer schwerer
taz, die tageszeitung vom 10.10.1997
